Warum die meisten Coaches auf Instagram scheitern
Zu viel motivierender Content, zu wenig Positionierung. Posts die sagen "Du kannst alles schaffen!" bringen keine Klienten — sie bringen Likes von Leuten die nie kaufen. Was Klienten anzieht: Spezifität, Kompetenz und das Gefühl "Der/Die versteht mein Problem genau."
Der Unterschied zwischen Reichweite und Anfragen
Follower-Zahlen sind Eitelkeitsmetriken. Ein Account mit 500 Followern in der richtigen Nische kann mehr Klienten gewinnen als einer mit 50.000 ohne klare Positionierung. Die Frage ist nicht wie viele dich sehen — sondern ob die richtigen dich sehen.
Du willst Instagram
für mehr Klienten nutzen?
Ich übernehme dein Instagram vollständig — Strategie, Content, Community. Du erntest die Anfragen.
Kostenloses Erstgespräch →Content-Formate die für Coaches funktionieren
- Carousel-Posts: Erkläre ein spezifisches Problem in 5–8 Slides
- Reels: Zeige deinen Ansatz oder eine Methode — in 30–60 Sekunden
- Stories: Persönliche Einblicke, Q&As, hinter die Kulissen
- Testimonials: Screenshot-Posts von Klienten-Feedback (mit Erlaubnis)
- CTA-Posts: "Schreib mir X in die DMs wenn du [Ergebnis] willst"
Wie oft posten
Täglich ist besser als dreimal pro Woche. Aber konsistent dreimal pro Woche ist besser als täglich für zwei Wochen und dann gar nicht. Algorithmen belohnen Regelmäßigkeit.
Der Fehler mit Stories
Stories die nur Produkt-Werbung sind konvertieren nicht. Stories die zeigen wie du denkst, arbeitest und lebst bauen Vertrauen auf. Vertrauen ist was Coaching-Klienten kaufen.